König Philippe erlebte einen bewegenden Austausch mit Menschen, die in Brüssel auf der Straße leben. Der König der Belgier traf sich mit Obdachlosen und besuchte anschließend einen Verein, der Menschen in Not oder ohne festen Wohnsitz hilft.
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König Philippe trifft Menschen, die auf den Straßen Brüssels leben
Der 65-jährige König Philippe von Belgien ist besonders besorgt über das Problem der Obdachlosigkeit und der Wohnungslosigkeit. Der König der Belgier verstärkt seine Aktivitäten zu diesem Thema, sei es durch den Besuch von Obdachlosen, die 2020 vom Roten Kreuz unterstützt wurden, oder durch Gespräche mit Verantwortlichen von Hilfsorganisationen. Im Jahr 2024 besuchte König Philippe auch eine Polizeistation in der belgischen Hauptstadt, um das Team von fünf jungen Inspektoren zu treffen, das für die Hilfe und Betreuung von Obdachlosen auf der Straße zuständig ist.


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Am Dienstag, dem 3. März 2026, traf König Philippe Obdachlose und Menschen ohne festen Wohnsitz auf den Straßen von Brüssel. Der Palast berichtet, dass diese Menschen „über ihre Erfahrungen, ihre täglichen Schwierigkeiten und die Bedeutung von Unterstützung gesprochen haben”. Nach Angaben der König-Baudouin-Stiftung leben in Belgien etwa 50.000 Menschen auf der Straße oder ohne festen Wohnsitz.


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König Philippe informiert sich über die Arbeit des Vereins DIOGENES
Nach diesem bewegenden Gespräch besuchte König Philippe die Räumlichkeiten des Vereins DIOGENES. Der Monarch informierte sich darüber, wie dieser Verein Menschen in Not hilft. Die Arbeit beginnt bereits mit der Ansprache der Menschen auf der Straße. Manchmal muss zunächst Vertrauen aufgebaut werden, bevor man versuchen kann, ihnen zu helfen und sie zu begleiten.


DIOGENES bietet Unterstützung bei der Wohnungssuche, organisiert einen würdigen Abschied für die auf der Straße Verstorbenen und setzt sich für „Housing First“ ein. König Philippe sprach mit Mitarbeitern des Vereins und Experten auf dem Gebiet der Prekarität, „um die Realitäten vor Ort und die Herausforderungen, mit denen sie täglich konfrontiert sind, besser zu verstehen“, so der Palast.