Die Begeisterung der belgischen Königsfamilie für die Eiskunstläufer und das Wiedersehen mit Großherzog Henri bei den Olympischen Winterspielen

König Philippe, Königin Mathilde und Prinzessin Éléonore von Belgien verbrachten am Freitag den ersten Tag ihres Italienaufenthalts. Der belgische König und die Königin wohnten zusammen mit ihrer jüngsten Tochter den Eisschnelllaufwettbewerben bei. Mehrere belgische Sportler traten vor ihren Monarchen auf die Eisbahn, angefangen mit Isabelle van Elst. Im Laufe des Abends gesellte sich auch Großherzog Henri zu seinem Cousin.

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König Philippe, Königin Mathilde und Prinzessin Éléonore wohnen dem Sturz von Hanne Desmet bei

Der 65-jährige König Philippe von Belgien, die 53-jährige Königin Mathilde und ihre jüngste Tochter, die 17-jährige Prinzessin Éléonore, kamen am 20. Februar 2026 am Austragungsort der Olympischen Spiele an und begaben sich direkt zum Lotto Belgium Pub. Nach dem Besuch dieses Pubs, in dem die Presse, Fans und belgische Athleten zu Gast sind, begab sich die königliche Familie zum Eisschnelllauf-Ring in Mailand, wo mehrere belgische Eisschnellläufer am Wettbewerb teilnahmen.

Königin Mathilde, König Philippe und Prinzessin Éléonore auf der Tribüne der Hochgeschwindigkeitsbahn am 20. Februar 2026 (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Großherzog Henri holt sein Handy heraus, um seine belgischen Cousins zu fotografieren (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)

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Kurz nach ihrer Ankunft wohnten König Philippe, Königin Mathilde und Prinzessin Éléonore dem Finale des 1.500-Meter-Eisschnelllaufs der Frauen bei. Die belgische Eisschnellläuferin Isabelle van Elst trat gegen die Kanadierin Valerie Maltais an. Sie absolvierte ihre Runden in 1 Minute 57 Sekunden und 82 Hundertstelsekunden, also 3,73 Sekunden länger als die Erstplatzierte, die Niederländerin Antoinette Rijpma-de Jong, die die Goldmedaille gewann. Isabelle van Elst belegte den 20. Platz.

Die königliche Familie und Großherzog Henri nehmen an einer La-Ola-Welle teil (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Tineke den Dulk während ihrer Qualifikationsrunde (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Königin Mathilde feuert die belgischen Athleten lautstark an, die die Eisbahn betreten (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Die königliche Familie feuert die Eisläufer neben Jean-Michel Saive, Präsident des Belgischen Olympischen und Interföderalen Komitees (COIB), an (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)

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Am Abend wird die königliche Familie das Finale der Männerverfolgung auf der Kurzbahn verfolgen. Die Eisschnellläufer Stijn Desmet, Ward Petre, Warre van Damme und Adriaan Dewagtere werden sich auf 5.000 Metern abwechseln. Das belgische Team belegte trotz der Anfeuerungsrufe der Monarchen den 6. Platz. König Philippe und Königin Mathilde feuerten lautstark an, standen auf, machten eine La-Ola-Welle und Prinzessin Éléonore holte ihr Handy heraus, um einige Rennen zu filmen. Großherzog Henri von Luxemburg, ein Cousin ersten Grades von König Philippe, saß neben der Familie, um den weiteren Verlauf der Ereignisse zu verfolgen.

Königin Mathilde verfolgt aufmerksam die Rangliste (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Das belgische Team bei der 5.000-Meter-Staffel (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Großherzog Henri gesellte sich zu seinem Cousin auf die Tribüne (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)
Die Belgierin Hanne Desmet (hinten) stürzt im Halbfinale (Foto: Jean-Claude Ernst/LUXPRESS)

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Am Ende des Abends sahen Philippe, Mathilde und Éléonore noch das Finale des 1500-Meter-Sprintrennens der Frauen. Trotz der sehr guten Zeiten der Eisschnellläuferinnen Tineke den Dulk und Hanne Desmet in den Qualifikationsrunden schafften es die beiden Belgierinnen nicht über das Halbfinale hinaus. Hanne Desmet stürzte in ihrem Halbfinale. Am Samstag, nach dem Besuch des Olympischen Dorfes in Mailand, werden das belgische Oberhaupt und seine Familie noch die Massenstartrennen im Eisschnelllauf verfolgen.

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Nicolas Fontaine

Rédacteur en chef

Nicolas Fontaine est un journaliste spécialisé dans les familles royales et l'histoire des monarchies européennes et mondiales. Nicolas Fontaine a fondé Histoires Royales, le premier média en ligne dédié à l'actualité des têtes couronnées en 2019. nicolas@histoiresroyales.fr