Großherzog Henri feuert den luxemburgischen Skifahrer am Tag seiner Silberhochzeit am Rande der Riesenslalom-Piste an

Großherzog Henri von Luxemburg setzt seinen Aufenthalt in Italien fort. Der Samstag, 14. Februar, ist ein besonderer Tag für den ehemaligen Monarchen, der Luxemburg am Rande der Riesenslalom-Piste vertreten hat. An seinem 45. Hochzeitstag unterstützte Großherzog Henri Matthieu Osch, den einzigen luxemburgischen männlichen Athleten dieser Olympischen Spiele.

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Großherzog Henri verbringt seinen Valentinstag in Italien an den Skipisten

Der 14. Februar ist für Großherzog Henri ein besonders romantisches Datum. Es ist nicht nur Valentinstag, sondern auch sein Hochzeitstag. Am 14. Februar 2026 feiern Großherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa ihre 45-jährige Ehe. Es scheint jedoch, dass die ehemaligen luxemburgischen Herrscher ihre Silberhochzeit getrennt voneinander feiern werden, da Großherzog Henri in Bormio dienstlich verhindert ist.

Michel Knepper, Präsident des Luxemburger Olympischen und Sportkomitees (COSL), neben Großherzog Henri, der sein Handy zückt, um seinen Landsmann zu fotografieren, der sich auf die Bahn stürzt (Foto: LUXPRESS-ATP/Qian Jun)
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Großherzog Henri feuert Matthieu Osch im Riesenslalom an

An diesem Samstag fanden die Riesenslalom-Wettbewerbe der Männer auf der Stelvio-Piste in Bormio in der Lombardei statt. Der 70-jährige Großherzog Henri nimmt als Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) an zahlreichen Wettbewerben teil und ist während des gesamten Wettbewerbs für die Verleihung der Medaillen zuständig. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, nimmt Henri auch seine Rolle als ehemaliger Herrscher wahr, um die luxemburgischen Athleten zu unterstützen. Diese Gelegenheiten sind jedoch eher selten, da nur zwei luxemburgische Sportler an dieser 25. Ausgabe der Olympischen Spiele teilnehmen.

Großherzog Henri verbringt diesen Hochzeitstag in Bormio in der Lombardei (Foto: LUXPRESS-ATP/Qian Jun)
Matthieu Osch ist der einzige luxemburgische Athlet, der an dieser 25. Ausgabe der Olympischen Spiele teilnimmt (Foto: LUXPRESS-ATP/Qian Jun)
Der ehemalige luxemburgische Staatschef feuert seinen Landsmann beim Riesenslalom am Valentinstag an (Foto: LUXPRESS-ATP/Qian Jun)

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Die beiden luxemburgischen Sportler sind Matthieu Osch und Gwenyth ten Raa, beide Skirennfahrer. Matthieu Osch nahm am Riesenslalom teil, der in zwei Durchgängen ausgetragen wurde. Insgesamt gingen 73 Skifahrer an den Start. Im ersten Durchgang belegte der 26-jährige Skifahrer mit einer Zeit von 1 Minute und 25 Sekunden den 50. Platz. Nur die 30 Bestplatzierten des ersten Durchgangs nahmen am zweiten Durchgang teil. Seine Endplatzierung blieb somit der 50. Platz.
Die Goldmedaille ging an den Skifahrer Lucas Pinheiro Braathen, dessen Vater Norweger und dessen Mutter Brasilianerin ist. Er nahm für Brasilien an diesen Spielen teil und bescherte diesem südamerikanischen Land die erste Medaille in der Geschichte der Olympischen Winterspiele.

Matthieu Osch nimmt zum dritten Mal an den Winterspielen teil (Foto: LUXPRESS-ATP/Qian Jun)
Matthieu Osch mit dem ehemaligen Schwimmer Laurent Carnol, stellvertretender technischer Direktor des Olympischen und Sportkomitees Luxemburgs (Foto: LUXPRESS-ATP/Qian Jun)

Matthieu Osch nimmt zum dritten Mal an den Olympischen Spielen teil. Bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang belegte er den 62. Platz und bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking den 28. Platz. Gwyneth ten Raa wird am Sonntag im Riesenslalom und am kommenden Mittwoch im Slalom ihr Debüt geben.

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Nicolas Fontaine

Rédacteur en chef

Nicolas Fontaine est un journaliste spécialisé dans les familles royales et l'histoire des monarchies européennes et mondiales. Nicolas Fontaine a fondé Histoires Royales, le premier média en ligne dédié à l'actualité des têtes couronnées en 2019. nicolas@histoiresroyales.fr