Nach dem Polarsymposium in Monaco reiste Fürst Albert II. nach Rom, um am Arctic Circle Forum teilzunehmen. In seiner Rede in der italienischen Hauptstadt betonte Fürst Albert die Notwendigkeit einer fortgesetzten Zusammenarbeit zwischen den Nationen, um eine nachhaltige Zukunft in den Polarregionen zu gewährleisten.
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Fürst Albert II. spricht auf dem Arctic Circle Forum in Rom
Vom 25. bis 27. Februar 2026 hatte die Stiftung Prince Albert II. von Monaco eine neue Ausgabe des Polarsymposiums mit dem Titel „Von der Arktis zur Antarktis” mitorganisiert. Der 67-jährige Fürst Albert II. reiste anschließend nach Rom, um die während des Symposiums geführten Gespräche fortzusetzen.

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Nachdem er etwa zehn Tage in Italien verbracht hatte, um die Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele zu verfolgen, kehrte Fürst Albert am Dienstag, dem 3. März, auf die Halbinsel zurück. Fürst Albert II. hielt eine Rede auf dem Arctic Circle Forum und „bekräftigte die wesentliche Rolle der Wissenschaft, der Achtung des Völkerrechts und einer integrativen Regierungsführung angesichts der Herausforderungen, denen die Arktis gegenübersteht“, erklärte der Fürstenpalast.

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Fürst Albert II., bekannt für sein Engagement für die Umwelt, betonte, dass die wissenschaftliche Zusammenarbeit nach wie vor eine wichtige Säule des Vertrauens zwischen den Nationen sei. Das Oberhaupt des Fürstentums Monaco sprach auch die aktuellen geopolitischen Spannungen an, die ihn Veränderungen in der Zusammenarbeit befürchten lassen. Für Fürst Albert gibt es hinter diesen Herausforderungen auch eine menschliche Dimension.

„Die Arktis ist für die Menschheit von entscheidender Bedeutung; ihr Klima und ihre Ressourcen gehen uns alle an, und ihre indigenen Gemeinschaften müssen respektiert, angehört und voll und ganz in Entscheidungen einbezogen werden, die die Zukunft ihrer Gebiete betreffen“, erklärte der monegassische Fürst.