Kronprinz Haakon reiste in den hohen Norden, wo in den letzten Tagen im Rahmen der Übung „Cold Response“ Zehntausende Soldaten aus aller Welt trainiert haben. Der künftige König von Norwegen traf sich mit diesen Soldaten, um sich ein Bild von den hohen Anforderungen dieser Übungen unter winterlichen Bedingungen zu machen.
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Kronprinz Haakon besucht Übungen im Rahmen der Übung „Cold Response 2026“
Nach zehn Tagen arktischer Kriegsmanöver in Norwegen und Finnland ging die Übung „Cold Response“ am 19. März 2026 zu Ende. „Cold Response“ ist eine der wichtigsten Übungen der norwegischen Streitkräfte. Sie findet alle zwei Jahre statt und ermöglicht es den verbündeten NATO-Streitkräften, unter winterlichen Bedingungen zu trainieren. Der 52-jährige Kronprinz Haakon reiste im Laufe der Woche in den Bezirk Nordland, um die an der Übung teilnehmenden Soldaten zu treffen.


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Während seines Besuchs traf der Sohn von König Harald V. Soldaten vor Ort und konnte sich selbst ein Bild von den Strapazen des Trainings machen. Rund 32.500 Soldaten aus 14 verschiedenen Nationen nahmen an der Übung „Cold Response 2026“ teil. Ziel der Übung ist es, die Verteidigungsfähigkeiten Norwegens und der Verbündeten zu stärken, zur Sicherheit beizutragen und die Fähigkeit zur Verteidigung der Nordflanke der NATO unter Beweis zu stellen.



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Im Rahmen dieser Übung führten die NATO-Streitkräfte laut einer Mitteilung der NATO gemeinsame Luftoperationen, Katastrophenschutzübungen mit einer großen Zahl von Opfern, Schießübungen mit scharfer Munition, Situationssimulationen, multilaterale Bodenübungen sowie amphibische Einsätze durch.

Kronprinz Haakon besuchte zudem das Krankenhaus in Narvik, wo er sich ein Bild davon machen konnte, wie das Gesundheitswesen zur Vorbereitung auf Großübungen und Krisen beiträgt. Das Königshaus erklärt, dass dieser Besuch „die Zusammenarbeit zwischen militärischen und zivilen Akteuren verdeutlicht hat, ein wesentlicher Bestandteil der umfassenden Verteidigung. Er wird dazu beitragen, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Krisenbewältigung zu stärken und die Sicherheit in turbulenten Zeiten aufrechtzuerhalten.“