An diesem Montag taufte König Frederik X. ein neues Flugzeug, das in die Langstreckenflotte der Fluggesellschaft SAS aufgenommen wurde. Der Airbus A350-900 trägt fortan den Namen „Frederik Viking“.
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„Frederik Viking“ wird Teil der Langstreckenflotte der Fluggesellschaft SAS
Die Fluggesellschaft SAS, die aus einer Vereinbarung zwischen den drei skandinavischen Ländern (Dänemark, Schweden, Norwegen) hervorgegangen ist, hat einen neuen Airbus A350-900 in ihre dänische Flotte aufgenommen. Der Hauptsitz der Fluggesellschaft befindet sich in Stockholm, Schweden, ihr Hauptdrehkreuz liegt jedoch in Kastrup, Dänemark. Am Montag, dem 18. Mai 2026, begab sich der 57-jährige König Frederik X. von Dänemark zum Flughafen Kopenhagen, um das neue Flugzeug zu taufen.



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Die Fluggesellschaft SAS benennt ihre Flugzeuge üblicherweise nach Wikingern. Dieses Flugzeug erhielt daher den Namen „Frederik Viking“. Es handelt sich um das erste Flugzeug, das zu Ehren des neuen Königs getauft wurde, der 2024 den Thron seiner Mutter auf dem dänischen Thron bestieg. Sein eigener Sohn, Kronprinz Christian, gab 2006 selbst einem Flugzeug der Fluggesellschaft SAS seinen Namen. Dieses Flugzeug trägt den Namen „Christian Valdemar Viking“, also die beiden Vornamen des jungen Mannes.

Die Airbus A350-900 sind Langstrecken-Passagierflugzeuge mit einer Länge von etwa 67 Metern. „Dieses Flugzeug gehört zu den modernsten und treibstoffsparendsten Langstreckenflugzeugen, die derzeit im Einsatz sind, und kann zudem mit Mischungen aus nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) betrieben werden“, erklärt das Königshaus.


„Als Teil der Langstreckenflotte von SAS trägt dieses Flugzeug dazu bei, Kopenhagens Rolle als internationaler Drehkreuz zu stärken und damit die Verbindungen zwischen Dänemark und dem Rest der Welt zu festigen.“ Wenige Stunden nach der Taufe des Flugzeugs absolvierte die „Frederik Viking“ ihren ersten kommerziellen Flug und startete in Kopenhagen in Richtung Seoul in Südkorea.