Prinzessin Madeleine, Schirmherrin des Vereins „Min Stora Dag“, hat den Kindheitstraum von Bonnie wahr werden lassen, einer Jugendlichen, die davon träumte, sie einmal zu treffen. Bonnie, die in ihrer Mobilität eingeschränkt ist und an einer degenerativen Erkrankung leidet, durfte im Palast einen besonderen Moment mit der Tochter des schwedischen Königs erleben.
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Bonnie wurde eingeladen, mit ihren Eltern im Königspalast in Stockholm zum Nachmittagstee zu kommen
Die 44-jährige Prinzessin Madeleine von Schweden ist seit langem Schirmherrin des Vereins „Min Stora Dag“, der schwerkranken Kindern ihre Träume erfüllt. Am 16. September 2026 traf die jüngste Tochter von König Carl XVI. Gustaf Bonnie Malmborg Marbenius. Die 13-Jährige wurde von Prinzessin Madeleine im Königspalast in Stockholm empfangen.


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Bonnie „hat schon lange von dieser Begegnung geträumt“, versichert der Verein. Sie wollte den Königspalast besuchen, doch ihre Krankheit und ihre Mobilitätsprobleme schienen ihren Traum zu vereiteln. Dank Prinzessin Madeleine erlebte sie „einen Tag voller Freude, Aufregung und unvergesslicher Erinnerungen“. Sie wurde von ihren Eltern begleitet, als sie mit der Prinzessin Tee trinken und Kuchen genießen durfte.


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„Es war ein fantastischer Tag! Es hat so viel Spaß gemacht, die Prinzessin kennenzulernen – sie war wirklich bezaubernd“, sagte Bonnie, die insbesondere von den Sicherheitsvorkehrungen im Palast beeindruckt war. „Das werde ich nie vergessen.“ Das Königshaus erklärt, dass Bonnie nach dem Nachmittagstee auch einer Wachablösung im Innenhof des Königspalasts beiwohnen durfte.

Der Verein „Min Stora Dag“ freut sich besonders, einen weiteren Traum verwirklichen zu können – umso mehr für Bonnie, ein liebenswertes junges Mädchen. „Als Kind rannte, sprang und spielte sie wie alle anderen auch. Doch im Alter von etwa vier oder fünf Jahren begann sich ihr Gleichgewichtssinn zu verschlechtern, und seitdem hat sich ihre Mobilität stetig weiter verschlechtert“, erklärt der Verein. Trotz eingehender Untersuchungen ist es den Ärzten bisher nicht gelungen, die Ursache ihrer Symptome zu ermitteln, und ihre Erkrankung bleibt weiterhin undiagnostiziert.
