Großherzogin Stéphanie von Luxemburg besuchte das „Maison Sourrire“, einen Verein, der den schutzbedürftigsten Menschen des Landes einen herzlichen und sicheren Ort bietet. Die Gattin des luxemburgischen Oberhauptes traf sich mit den Begünstigten und den Verantwortlichen des Vereins.
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Großherzogin Stéphanie besucht das Maison Sourrire
Am Donnerstag, dem 16. April 2026, besuchte die Großherzogin Stéphanie von Luxemburg, 42 Jahre alt, das Maison Sourrire, einen Verein, der sich der Aufnahme, Inklusion und Unterstützung schutzbedürftiger Menschen, insbesondere von Flüchtlingen oder in Not geratenen Einwohnern, widmet. Maison Sourrire ist die Abkürzung für „Unterstützung von Einwohnern und Flüchtlingen für Integration, Respekt und Selbstwertgefühl“.


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Großherzogin Stéphanie besuchte diese Anlaufstelle in Esch an der Alzette, um mehr über die Angebote für Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu erfahren. Neben der Flüchtlingshilfe unterstützt das Zentrum auch Menschen, die sich in einer psychosozialen und beruflichen Umorientierung befinden. Großherzogin Stéphanie wurde vom Minister für Familie, Solidarität, Zusammenleben und Aufnahme, Max Hahn, sowie vom Bürgermeister von Esch an der Alzette, Christian Weis, begleitet.



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Das „Maison Sourrire“ bietet beispielsweise Sprachkurse, kulturelle Workshops, psychosoziale Betreuung und administrative Unterstützung an. Das Zentrum organisiert zahlreiche Veranstaltungen zu den Themen Integration und Selbstständigkeit. Die Maison du Grand-Duc erklärt, dass die Leitung des Vereins bei diesem Besuch der Großherzogin auch ihre Entwicklungsprojekte angesprochen habe. Derzeit richtet sie das „Atelier des possibles“ ein, das innerhalb eines Jahres die berufliche Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Die Maison du Grand-Duc berichtete, dass Großherzogin Stéphanie „das vorbildliche Engagement des Maison Sourrire“ gewürdigt habe.
