König Harald V. nahm an der Verleihung des König-Olav-V.-Preises für Krebsforschung teil. Dieser renommierte norwegische Preis wurde an Johanna Olweus und Karl-Johan Malmberg verliehen, die Preisträger der Jahre 2025 und 2026.
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Zwei Forscher mit dem König-Olav-V.-Preis für Krebsforschung ausgezeichnet
Der 89-jährige König Harald V. von Norwegen besuchte am 19. Mai 2026 die Universität Oslo, wo die Verleihung des König-Olav-V.-Preises für Krebsforschung stattfand. Es handelt sich um den bedeutendsten Forschungspreis Norwegens, der in der wissenschaftlichen Gemeinschaft auf nationaler und internationaler Ebene hohes Ansehen genießt. Der Preisträger erhält eine Prämie in Höhe von einer Million Kronen, was etwa 93.000 Euro entspricht.


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König Harald ist besonders stolz darauf, diesen nach seinem Vater benannten Preis jedes Jahr überreichen zu dürfen. Der Preis wird seit 1992 von der Kreftforeningen verliehen. Die Kreftforeningen ist eine nationale Stiftung zur Krebsbekämpfung. Bei der Zeremonie am Dienstag betraten die Preisträger der Jahre 2025 und 2026 die Bühne, um ihre Urkunde aus den Händen von König Harald und der Generalsekretärin der Kreftforeningen, Ingrid Stenstadvold Ross, entgegenzunehmen. Der Vorstandsvorsitzende, Øyvind Eriksen, verlas die Begründungen für die Verleihung der beiden Preise.


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Professorin Johanna Olweus wurde für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur T-Zell-Immuntherapie mit dem Preis 2026 ausgezeichnet. „Das Ziel ist es, die Zelltherapie einer größeren Zahl von Krebspatienten zugänglich zu machen, insbesondere solchen mit soliden Tumoren“, erklärt das Königshaus. Professor Karl-Johan Malmberg erhielt den Preis 2025. „Als Pionier der Zelltherapie hat er auf nationaler und internationaler Ebene bedeutende Beiträge geleistet. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Etablierung eines umfassenden Prozesses, von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung neuer Zelltherapien in Norwegen.“