Fürstin Charlène von Monaco reiste am Mittwoch in die Toskana, um an einer neuen Ausgabe des Water Safety Day teilzunehmen. Im Laufe des Tages informierte sich Fürstin Charlène über das Schwimmenlernen bei Kindern und über die Maßnahmen, die zur Sicherheit an einem italienischen Strand ergriffen wurden.
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Fürstin Charlène beim „Water Safety Day“ am Strand von Viareggio
Die Stiftung „Prinzessin Charlène von Monaco“ organisiert regelmäßig Aktionstage zur Sensibilisierung für die Sicherheit im Wasser. Diese neue Ausgabe des „Water Safety Day“ fand nicht in Monaco, sondern in Italien statt. Wie bei jeder Ausgabe war Fürstin Charlène auch an diesem Mittwoch, dem 17. Juni 2026, in der Toskana vor Ort, um an den von ihrer Stiftung organisierten pädagogischen Workshops teilzunehmen.


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Die Fürstin-Charlène-Stiftung verfolgt drei Hauptziele: die Förderung des Sports bei Kindern, das Schwimmenlernen und die Sicherheit im Wasser. Der „Water Safety Day“ ist ein Tag zur Sensibilisierung für die Grundlagen der Sicherheit im Wasser, der sich perfekt in die Ziele der Stiftung einfügt. Im Rahmen dieses Tages, an dem Schulklassen teilnehmen, lernen die Kinder auch die Grundlagen der Rettung und der Ersten Hilfe kennen.



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Eine Veranstaltung zur Sensibilisierung für Erste Hilfe, die in Italien von der Stiftung „Fürstin Charlène von Monaco“ organisiert wurde
Die 48-jährige Fürstin Charlène tauchte überraschend am Strand von Bagno Flora in Viareggio auf. In einem weißen Polohemd mit dem Logo ihrer Stiftung nahm Fürstin Charlène an den Workshops teil, die im Rahmen des Water Safety Day für Kinder angeboten wurden. Die Anwesenheit der Ehefrau des monegassischen Oberhauptes weckte das Interesse der Touristen, die diesen schönen Sonnentag genossen. Charlène war extra angereist, da sie sich noch mehrere Tage in Italien aufhalten wird.


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Diese Veranstaltung findet am Rande des Waterbike-Rennens „The Crossing“ statt, dessen Startschuss am Freitag, dem 19. Juni, in Viareggio fällt. Das diesjährige Rennen wird zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco organisiert. Das Rennen ist die erste Veranstaltung, die seit der Unterzeichnung einer Partnerschaft zwischen der Stiftung der Prinzessin und der Stiftung des Fürsten gemeinsam organisiert wird.



Nach Angaben des Fürstenpalasts nahmen rund fünfzig Jugendliche aus Freizeitzentren und inklusiven Vereinen in Viareggio an den Bildungs- und Sportworkshops teil, die von Stéphanie Barneix, der Botschafterin der Stiftung, und ihrem Team gemeinsam mit italienischen Rettungskräften geleitet wurden. Am Vormittag konnte Fürstin Charlène unter anderem den Vorführungen der italienischen Küstenwache und der italienischen Rettungshundeschule (SICS) beiwohnen, an denen auch das Italienische Rote Kreuz von Viareggio beteiligt war.


