Fürst Albert II. und Fürstin Charlène geben den Startschuss für das Wasserfahrradrennen in Italien

Der traditionelle Waterbike-Wettbewerb, der von der Stiftung „Fürstin Charlène von Monaco“ organisiert wird, gewinnt in diesem Jahr besondere Bedeutung. Am Freitag gaben Fürstin Charlène und Fürst Albert II. in Viareggio in der Toskana den Startschuss für dieses Rennen. Die Sportler müssen nun abwechselnd auf den Wasserfahrrädern bis nach Monaco fahren.

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Ein 225 km langes Waterbike-Rennen von der Toskana nach Monaco

Die Water Bike Challenge wurde 2017 von der Fürstin-Charlène-Stiftung von Monaco ins Leben gerufen. Es handelt sich um ein Solidaritätsrennen mit Wasserfahrrädern. Von Nizza nach Monaco und anschließend von Calvi nach Monaco – das Rennen ist eine echte Herausforderung. Die Sportler treten in Teams an. Die Mitglieder jedes Teams wechseln sich im Laufe der Stunden ab. In diesem Jahr starteten die Teilnehmer am 19. Juni 2026 nicht von Korsika aus, sondern von Italien.

Fürstin Charlène von Monaco bereitet sich darauf vor, den Startschuss für das Rennen „The Crossing“ zu geben (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)
Gareth Wittstock, der Bruder der Fürstin Charlène und Generalsekretär ihrer Stiftung, trifft sich vor der Abreise mit dem Priester (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)

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Fürstin Charlène gab vom Steg des Club Nautico in Viareggio in der Toskana den Startschuss für ihr Rennen, das fortan „The Crossing“ heißt. Anne Eastwood, Botschafterin von Monaco in Italien, sowie Vertreter der italienischen Behörden nahmen an der vor dem Start organisierten Zeremonie teil. Die Prinzessin wurde von Fürst Albert II. begleitet, da diese Ausgabe gemeinsam von der Stiftung Fürstin Charlène von Monaco und der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco organisiert wird. Es ist das erste Mal, dass die beiden Stiftungen bei einem Projekt zusammenarbeiten.

Der Priester segnet die Wasserfahrräder bei der Zeremonie vor dem Startschuss (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)
Fürst Albert und Fürstin Charlène richten einige Worte der Ermutigung und des Dankes an die Anwesenden (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)

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Eine erste Zusammenarbeit zwischen den beiden Stiftungen des Fürstenpaares, um ein starkes Zeichen zu setzen

Diese erste Zusammenarbeit ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die vor einigen Wochen zwischen den beiden Stiftungen unterzeichnet wurde und deren Ziel es ist, bei bestimmten Veranstaltungen ihre Kräfte zu bündeln. Die Stiftung der Fürstin Charlène setzt sich für die Förderung des Sports, den Schwimmunterricht und die Sicherheit im Wasser ein. Die Stiftung des Fürsten Alberts engagiert sich vor allem für den Schutz unseres Planeten.

Fürstin Charlène gibt den Startschuss (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)
Der Startschuss fällt am 19. Juni 2026 am Steg des Club Nautico de Viareggio (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)

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Durch die Bündelung ihrer Kräfte wollen die beiden Stiftungen eine stärkere und doppelte Botschaft vermitteln: „Das Bewusstsein für die Prävention von Ertrinkungsunfällen und die Sicherheit im Wasser zu schärfen – was im Mittelpunkt der Aufgaben der Stiftung Fürstin Charlène von Monaco steht – sowie den Erhalt der Ozeane und den Schutz der Meeresgebiete zu fördern, was von der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco unterstützt wird.“

Fürst Albert und Fürstin Charlène umarmen sich, sichtlich gerührt und erfreut über diese erste Zusammenarbeit zwischen ihren beiden Stiftungen (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)

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In 24 Stunden werden Fürst Albert II. und Fürstin Charlène die Sportler in Monaco empfangen

Anlässlich dieser ersten außergewöhnlichen Zusammenarbeit ist auch die Strecke der Waterbike-Challenge außergewöhnlich. Die Überquerung des Mittelmeers von Viareggio nach Monaco beträgt 225 Kilometer. Sieben Teams mit jeweils vier Athleten, die sich etwa 24 Stunden lang abwechseln werden, sind in Italien an den Start gegangen. Die Ankunft ist für diesen Samstag, den 29. Juni, am Strand von Larvotto vorgesehen, wo das Fürstenpaar die Teilnehmer begrüßen wird.

Die ersten Läufer der Staffel stehen am Start des Rennens (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)

Die Wahl von Viareggio als Startort ist kein Zufall. Von dort aus müssen die Sportler das Pelagos-Schutzgebiet durchqueren, ein ausgedehntes Meeresschutzgebiet, das sich über Frankreich, Italien und Monaco erstreckt. Die Durchquerung dieses Gebiets „hat auch eine besondere ökologische Bedeutung“, erklärt der Fürstenpalast. Es handelt sich um das „größte europäische Schutzgebiet für Meeressäugetiere“.

Die Sportler rasen auf ihren Wasserfahrrädern in Richtung Monaco (Foto: Michaël Alesi / Fürstenpalast)
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Nicolas Fontaine

Rédacteur en chef

Nicolas Fontaine est un journaliste spécialisé dans les familles royales et l'histoire des monarchies européennes et mondiales. Nicolas Fontaine a fondé Histoires Royales, le premier média en ligne dédié à l'actualité des têtes couronnées en 2019. nicolas@histoiresroyales.fr