Königin Mary nahm an einem Symposium über die Gesundheit von Frauen und Dänemarks Rolle im Bereich Forschung und Innovation teil.
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Königin Mary informiert sich über die Situation in Dänemark im Bereich der Frauengesundheit
Die Universität Kopenhagen und die Hauptstadtregion haben am 17. Juni 2026 ein Symposium veranstaltet, um zu ergründen, wo Dänemark als Forschungs- und Innovationsnation im Bereich der Frauengesundheit steht. Renommierte Forscher, Akteure aus dem Gesundheitswesen, Vertreter von Stiftungen und Entscheidungsträger nahmen an Vorträgen und Podiumsdiskussionen teil.

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Königin Mary wurde vom Rektor der Universität Kopenhagen, David Dreyer Lassen, und vom Vorsitzenden des Regionalrats der dänischen Hauptstadtregion, Lars Gaardhøj, empfangen. Die Gattin des Oberhauptes nahm unter anderem an einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der Maßnahmen zur Förderung der Frauengesundheit teil.

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Das Königshaus erklärt, dass die Teilnehmer „Möglichkeiten zur Stärkung von Forschung, Behandlung und Prävention erörterten und sich dabei auf die Chancen für wissenschaftliche Durchbrüche und die Schaffung gesellschaftlichen Mehrwerts im Bereich der Frauengesundheit konzentrierten“. Zu den herausragenden Beiträgen zählten der Erfahrungsbericht der Journalistin und Autorin Louise Dreisig, die über ihr Leben mit Endometriose berichtete, sowie der Vortrag von Professorin Henriette Svarre-Nielsen, die das Potenzial Dänemarks als Vorreiter in Forschung und Innovation im Bereich der Frauengesundheit darlegte.

Königin Mary nahm an einer Podiumsdiskussion über die Stärken Dänemarks teil, darunter das Forschungsumfeld, öffentlich-private Partnerschaften und gezielte Investitionen. Zum Abschluss der Veranstaltung hatte die Königin Gelegenheit, sich mit Forschern und Teilnehmern des Symposiums auszutauschen.