Fürst Albert II. von Monaco nahm symbolisch die Schlüssel für das neue Princess-Grace-Krankenhaus entgegen. Diese Zeremonie markiert den Abschluss der Bauphase des brandneuen Krankenhauses, das in wenigen Monaten seine ersten Patienten aufnehmen kann.
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Abschluss der Bauphase des Princesse-Grace-Krankenhauses
Zehn Jahre nach Baubeginn und nach Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro ist das neue „Centre hospitalier Princesse Grace“ (CHPG) bald bereit, Patienten aus Monaco, aber auch aus dem Grenzgebiet aufzunehmen. Insgesamt soll dieses Krankenhaus den Bedürfnissen einer Bevölkerung von 125.000 Menschen gerecht werden. Am Montag, dem 13. Juli 2026, nahm Fürst Albert II. von Monaco an der Schlüsselübergabezeremonie für das neue Krankenhaus teil. Diese symbolische Zeremonie markiert den Übergang von der Bauphase zur Inbetriebnahme der Einrichtung.


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In den kommenden Monaten werden die Teams ihre Arbeit aufnehmen, sich einleben und die neue Organisation ausarbeiten. Sobald sich das Personal eingearbeitet hat, werden im Januar 2027 die ersten Patienten aufgenommen. Unter der Führung von Benoîte Rousseau de Sevelinges, der Direktorin des CHPG, konnte Fürst Albert einige Zimmer dieses Gebäudes mit einer Gesamtfläche von 40.000 Quadratmetern besichtigen. Das neue Gebäude wird 230 zusätzliche Betten und 14 Operationssäle bieten.


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„Dieses groß angelegte Modernisierungsprojekt, das das Ergebnis von mehr als zehn Jahren Planung und Bauarbeiten ist, verschafft dem Fürstentum eine Einrichtung, die darauf ausgelegt ist, den Herausforderungen der Medizin von morgen gerecht zu werden – und zwar in einem Umfeld, das immer leistungsfähigere Versorgungsbedingungen bietet“, erklärt der Fürstenpalast. Dies ist ein „großer Fortschritt für das monegassische Gesundheitssystem und für künftige Generationen“.




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Auf seiner Website bekräftigt das CHPG sein Bestreben, den Bedürfnissen einer gehobenen Patientenschaft gerecht zu werden: „Neben der erstklassigen Versorgungsqualität wird der Komplex auch großen Wert auf Komfort legen – mit großzügigen Empfangsbereichen, Innenhöfen, Hängegärten mit Meerblick, die für die funktionelle Rehabilitation geeignet sind, Spielbereichen und Einzelzimmern, von denen ein Großteil einen Blick auf das Mittelmeer bieten wird.“

France 3 Provence-Alpes-Côte d’Azur erklärt, dass es sich hierbei um die erste Phase des Umbaus des Zentrums handelt. Die zweite Phase „soll die Gesamtfläche auf 107.000 m² erweitern, die Kapazität in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe und Psychiatrie auf 501 Betten erhöhen und eine geriatrische Abteilung mit 556 Betten und Plätzen schaffen“. Diese zweite Phase soll bis 2032 fertiggestellt sein.